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Der "Idiotentest" so der TÜV SÜD ist ein wirksames Mittel für mehr Verkehrssicherheit
Der Verkehrsgerichtstag in Goslar hat trotz aller Kritik von vielen Verkehrsjuristen, Verkehrsexperten, Richtern als auch vom Verkehrsminister Ramsauer die Medizinisch-Psychologische Untersuchung als wirksames Mittel für mehr Verkehrssicherheit bestätigt.
Die nur in Deutschland existierende MPU soll sich in Ihrer Wirksamkeit erwiesen haben und einen entscheidenden Beitrag geleistet haben. So soll Deutschland sich als der Vorreiter der Verkehrssicherheit in Europa platzieren.
Damit dies in Zukunft auch so bleibt, kam der Arbeitskreis „MPU“ zu der Empfehlung, die bewährten Methoden der MPU "trotz der immer lauter werdenden Kritik" auch weiterhin wissenschaftlich zu evaluieren“. So die Kommentare der Verkehrspsychologie als auch andere Teilnehmer des Arbeitskreises „MPU“ in Goslar.
Kritiker meinen die MPU als solches ist in Ihrer Durchführung nicht Transparent genug
Diesbezüglich hat sich auch Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer sich für eine Reform der MPU ausgesprochen. Handlungsbedarf bestehe vor allem im Ablauf als auch der Begründung des jeweiligen Gutachtens.
Es ist Zeit für mehr Offenheit und für eine nachvollziehbare Transparenz. So sollten Gutachten klar nachvollziehbar sein als auch den Betroffenen das Gefühl gegeben werden, dass im Interesse der Verkehrssicherheit geurteilt wird.
Doch die Forderungen der Kritiker nach Offenheit und Transparenz zum Beispiel durch Ton und Videoaufzeichnungen wurden durch die teilnehmenden Verkehrspsychologen in Goslar abgelehnt |